Mehr Sex?

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Schiriki
alter Hase
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Mehr Sex?

Beitrag von Schiriki » Mo Mär 05, 2007 7:10 am

Aus GMX:
Der Wecker klingelt um Punkt sieben. Eigentlich überflüssig. Denn ihre Hand ist schon eine halbe Stunde vorher in das Nachbarbett gewandert, hat sich unter der Decke an das Objekt ihrer Begierde herangetastet und es ohne Umwege aus dem Reich der Träume in das der Sinne befördert.

Doch das war nur die Vorspeise. Mittags folgt das Hauptgericht, heute ein Sex-Schnellimbiss zwischen zwei Terminen. Das Dessert gibt's nach der Tagesschau um acht. Da flimmert das Fernsehen einsam vor sich hin. Stattdessen räkeln sich zwei Rastlose auf dem Sofa um die Wette, sind auch nach drei Gängen noch nicht satt.

Appetit ohne Ende - in das Nonstop-Programm switchen vor allem frisch verliebte Paare. Oder eifrige "9 1/2 Wochen"-Nachahmer. Und Zwangsabstinenzler, die einander aufgrund von Zeitmangel, weit entfernten Wohnorten oder sonstigen Widrigkeiten komprimiert genießen müssen. Der Durchschnittshunger kommt bei Festverbandelten weitaus seltener.

"Die Woche zwier, der Weiber Gebühr, schadet weder dir noch mir, macht's Jahr hundertvier", schrieb Martin Luther vor fast 500 Jahren. Damit behielt er bis in unsere Gegenwart Recht. "Zweimal in sieben Tagen ist der statistische Mittelwert", sagt Dr. Wolfgang Rost, Psychologe, Dozent und Buchautor aus Marburg.

Und auch der Sexualwissenschaftler Dr. Siegfried Schnabl kennt aus seiner Praxis der Ehe- und Sexualberatung in Chemnitz die Durchschnittsfrequenz. Doch dieses Wonne-Doppel als Norm zu verstehen, ist völlig falsch.


"Täglich miteinander zu schlafen ist ebenso normal, wie es einmal monatlich zu tun." Maßgeblich ist ein ähnlicher Lust-Level bei den Beteiligten.

Qualität oder Quantität?

Dieser Level ist allerdings keine feste Größe. Das hat auch Volker im Laufe der Zeit gemerkt. "Mein Verlangen ist abhängig von der Partnerin. Am extremsten waren zwei Beziehungen zu wesentlich älteren Frauen", erinnert sich der 37-Jährige heute. Beide hatten damals nach gescheiterten Ehen ein großes Nachholbedürfnis und wollten den Sex so oft wie möglich. Schön, abenteuerlich und wild sei das gewesen. Und eine Herausforderung für ihn, als "junger, aktiver Liebhaber" diese Frauen zu beglücken.

"Manchmal allerdings", sagt Volker, "ist mir die gemeinsame Gier fast zu viel geworden, weil sie in eine Art animalische Sucht ausartete." Weil auf Dauer die Wärme fehlte. "Und weil der Sex immer häufiger dafür herhalten musste, dass wir sonst nicht mehr zusammenkommen konnten." Bei seinen Partnerinnen danach durfte und darf es deshalb gerne auch gemäßigter zugehen: Statt wie früher zweimal pro Tag, am Wochenende häufiger, genügt heute einmal unter der Woche, zweimal am Wochenende.

"Das genügt, wenn man sonst gut miteinander auskommt und sich auch ohne Sex körperlich nahe ist." Mit weniger würde er sich jedoch ungern zufrieden geben und glaubt auch nicht, das irgendwann zu müssen. "Eine meiner Ex-Freun­dinnen gestand mir in der ersten Nacht, dass ihr einmal im Monat reiche." Glücklicherweise habe er sie auf einen anderen Geschmack gebracht. "Wenn man aufeinander eingeht, bringt man die Beziehung auch im Bett auf die Bahn", sagt er, von seinen Worten überzeugt. "Das ist wie eine Blume, die man regelmäßig gießen muss: Für mich sind verführen, werben, Spielchen selbstverständlich."

Für derartige Verdienste im Kampf um das andere Geschlecht würde ihm Wolfgang Rost umgehend einen Fleißorden verleihen. "Mal wieder Zirkus Roncalli veranstalten", hält der Fachmann nämlich für wesentlich wirkungsvoller, als Probleme zu zerreden. "Lange Diskussionen über Sex arten leicht in Krampf aus", erklärt der Paar-Therapeut. "Oft wird der Druck durch verbale Forderungen nur noch schlimmer."

Stattdessen rät er, sich an der Tierwelt ein Beispiel zu nehmen. "Da balzen die Männchen wie verrückt, um Weibchen für sich zu gewinnen." Auch gegen einen handfesten Streit hat der Forscher absolut nichts einzuwenden. "Dabei wird man Ärger und Aggressionen los, die die Liebe überlagern. Nach einer Auseinandersetzung haben viele Paare erwiesenermaßen guten Sex."

Plötzlich war die Lust weg

Für eine weniger lautstarke, dafür jedoch umso exotischere Methode haben sich Thorsten und Emilia entschieden. Nach sechs Jahren Dauerbeziehung, davon dreieinhalb Jahren Ehe, war ihr Liebesleben praktisch tot. "Er hielt Sex für eine lebensnotwendige Sache wie Essen und Trinken und wollte immer", erzählt die 30-jährige Grafikerin. "Für mich war das Thema so zweitrangig, dass ich aufgrund von Job, Stress und Kleinkind fast keine Lust mehr hatte."

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Ein Fall von "sexueller Bedürfnisdiskordanz", sagt Siegfried Schnabl. Keine Seltenheit: Bei 2200 der von ihm beobachteten Ehe- und Sexualberatungs-Patienten hielten gerade einmal 38 Prozent der Frauen und 44 Prozent der Männer partnerschaftliche Übereinstimmung sexueller Wünsche für "gut", 26 bzw. 28 Prozent für "mittelmäßig" und 27 bzw. 17 Prozent sogar für "schlecht". Dabei seien Abweichungen hinsichtlich der bevorzugten Positionen, Praktiken, Tageszeiten, Vorspiele und Dauer noch eher kompensierbar.

"Am gravierendsten wirken größere Unterschiede in Bezug auf die Häufigkeit des Miteinander-schlafen-Wollens." "Schlimmstenfalls führt das zu Vermeidungsverhalten oder sogar sexueller Sabotage des Lustlosen." Denn der Partner mit weniger Verlangen könne einfach nicht verstehen, wie sehr der andere körperliche Liebe brauche. Hinzu komme, dass eine schwache Libido wesentlich störungsanfälliger sei als eine starke.

Die Folge: Der Lustlosere verschanzt sich mehr und mehr in der Defensive hinter 365 möglichen Ausreden wie "zu müde", "Kopfschmerzen", "mit den Gedanken woanders", während der Libidinöse immer auf der Lauer liegt und mit Dauerfrust fertig werden muss. "Ich wusste irgendwann gar nicht mehr, ob ich selbst überhaupt Lust entwickeln kann, weil mir mein Mann permanent zuvor kam", erinnert sich Emilia an die Auseinandersetzungen mit Thorsten, die erst durch einen Griff in die erotische Trickkiste beendet wurden. "Mein Mann überredete mich zu sechs Tagen Tantra-Seminar, wo es um die Sinnlichkeit und selbstbestimmte Körpererfahrung ging."

Neue Wege finden

Seither verabreden sich die beiden zweimal die Woche in den eigenen vier Wänden, dann darf jeweils einer von ihnen den Ablauf des Abends bestimmen. "Mal massieren wir uns, mal mixen wir uns leckere Cocktails, mal liegen wir stundenlang nebeneinander und erzählen uns unsere Fantasien.

Solche Feste füreinander zu veranstalten, finde ich schön." Kommt Thorsten trotz der ganzheitlichen, das heißt nicht orgasmusorientierten Strategie nicht ausreichend auf seine Kosten, legt er auch selbst Hand an. "Manchmal masturbiert er vor mir", sagt Emilia, "das ist für mich okay - und es ist besser, als wenn er zu anderen Frauen ginge."

Ist Fremdgehen eine Lösung?

Im Fall von zu großem Ungleichgewicht anderweitig für Abhilfe zu sorgen, findet auch Wolfgang Rost legitim. Er geht sogar noch weiter. Denn für ihn ist nicht nur Selbstbefriedigung ein probates Mittel. "Besuche im Bordell und Seitensprünge - alles ist möglich", meint der Marburger, "nur eines wäre ein absoluter Fauxpas: dem Partner davon zu erzählen."

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Siegfried Schnabl ist in seinen Formulierungen vorsichtiger: "Die Risiken solcher Methoden sind erheblich größer als die Erfolgsaussichten. Auf Dauer führen sie zu Entfremdung und Eifersucht." Wie explosiv Experimente dieser Art sind, kann Maria nur bestätigen. Denn ihr erster Mann war ein notorischer Fremdgänger. "Er hatte viel Lust, für mich war es eher eine Pflichtveranstaltung", sagt die 29-Jährige, für die Sex "noch nie das Wichtigste in einer Beziehung" war und die noch nie einen One-Night-Stand hatte.

"Kurz nach der Geburt unserer Tochter hatte er dann sein erstes Verhältnis. Und daraus wurde irgendwann ein Dauerzustand." Mit übergroßem Appetit allein würde sie seine Eskapaden allerdings nicht begründen. "Er wollte immer an erster Stelle stehen und sah unser Kind als Konkurrenz." Hinzu komme, dass in ihren Augen Männer und Frauen grundsätzlich anders orientiert seien - eine Ansicht, die auch Fachleute aufgrund einschlägiger Untersuchungsergebnisse teilen.

Frauen sind anders

"Da gibt's Riesenunterschiede", bestätigt Rost. "Männer können Lust gewöhnlich von allem anderen abkoppeln, während bei Frauen in vielen Fällen eine Beziehung dahinter stehen muss." Und Siegfried Schnabl ergänzt: "Männer kommen oft schnell zur Sache. Frauen jedoch wünschen sich in der Regel mehr Zärtlichkeit." Für Maria war nach zwölf Ehejahren "voller Verletzungen und Enttäuschungen" das Maß voll: Sie trennte sich, lernte kurz darauf ihren zweiten Mann kennen und ist seit nunmehr drei Jahren "sehr glücklich" verheiratet.

Ihr Erfolgsgeheimnis, dass für sie "ein-, zweimal die Woche" genug ist, signalisiert sie heute deutlicher als frü­her. "Bei meinem Ex habe ich oft mitgemacht, auch wenn ich keine Lust hatte. Damals habe ich geglaubt, ihn dadurch halten zu können. Das war ein echter Trugschluss und hat mir nur geschadet." Außerdem ist sie fest davon überzeugt, dass "Geist und Körper untrennbar zusammengehören. Wenn wir uns beide wohlfühlen, loslassen und ehrlich sind, stimmt auch das Liebesleben."

Ob die Lust in ihrer neuen Beziehung dauerhaft überleben wird, weiß sie jedoch nicht. "Keine Frage, das Kribbeln lässt mit der Zeit nach. Welche Frau wartet schon jeden Abend mit Dessous, einem üppigem Menü und aufgedecktem Bett? Und welcher Mann ist nach einem normalen Arbeitstag nicht müde?" Dafür aber bekämen andere Werte wie Partnerschaft und Vertrauen mehr Gewicht, eine Ansicht, die auch von wissenschaftlicher Seite untermauert wird.

Im Lauf der Jahre würden Fürsorglichkeit, das Füreinander-da-sein und das Sich-ausklagen bei Kummer "zu stärkeren Bindungselementen als das sentimentalere Glücksgefühl des Gleichklangs aller Emotionen und sexuellen Regungen", erklärt Schnabl in seinem Buch "Die Lust des Liebens". Der Preis dafür: Bei Verheirateten nimmt die durchschnittliche Koitus-Frequenz im Lauf der Jahre signifikant ab, wobei nicht der vergilbte Trauschein, sondern die Zahl der Ehejahre und die Partner selbst zu "Lustkillern" werden können.

Am schlechtesten schneiden in Bezug auf sexuelles Verlangen ers­te Ehen ab, wo nur 16 Prozent der Frauen und 22 Prozent der Männer ein gleich starkes Bedürfnis zu Protokoll gaben. Besser kommen in seiner Rechnung zweite Ehen weg (24 bzw. 33 Prozent).

Und noch vielversprechender ist das Verhältnis mit 43 bzw. 37 Prozent bei Geschiedenen, die wieder fündig geworden sind.

Halb so oft, doppelt so gut

Auch Gunter Schmidt, Hamburger Sexualwissenschaftler, hat sich in einer Studie mit 3000 Studenten intensiv mit dem Thema beschäftigt: "Die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs sinkt in den ersten fünf Jahren durchschnittlich auf die Hälfte des Anfangsniveaus." Ist also das "Allerungünstigste der Verbleib in der ersten Ehe" und die allerbeste Lösung, "ledig zu bleiben", wie Schnabl in einem Aufsatz zur Frage "Tötet die Ehe die Lust?" ironisch fragt?

"Ein Wochenende allein ist wie eine Vitaminspritze", lenkt Rost als Alternative zu Radikallösungen wie Scheidungen ein. "Denn das Wahren der Intimsphäre ist in festen Beziehungen immens wichtig." Dazu gehöre, dass jeder regelmäßig seiner Wege gehe. Schnabl warnt vor Stereo­typen wie immer gleichen Tagesabläufen und Bettritualen - es sei denn, beide Partner haben sie als ihre vergnüglichsten entdeckt. Lustkiller ist seiner Ansicht nach auch das "Stumpfwerden, wenn das Bemühen umeinander aufhört und man den anderen nicht mehr respektiert."

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Alles eine Frage des Reizes

Exakt nach dieser Devise hat Nicole ihr Verlangen seit Jahrzehnten quicklebendig erhalten. "Ich habe eigentlich immer Lust, wenn ich mit einem Mann zusammen bin", so die 36-jährige Sekretärin. "An eine gemeinsame Nacht ohne Sex kann ich mich nicht erinnern." Drei Jahre dauerte ihre längste Beziehung. "Da hat es so geknistert, weil mein Freund ein extrem männlicher Typ war, was ich besonders mag. Außerdem haben wir nicht zusammengelebt, sondern uns nur zwei-, dreimal die Woche getroffen und das dann ausführlich zelebriert."

Als sie später mit einem anderen Mann ein Jahr lang zusammenlebte, brachten andere Dinge Aufregung. "Wir haben uns im Alltag nicht besonders gut verstanden, was für Spannung sorgte, weil der gut funktionierende Sex eine Art Rettungsanker war." Generell sei ausgeprägte Leidenschaft für sie über lange Zeit das Allerwichtigste in einer Beziehung gewesen. "Ich bin immer gleich mit neuen Bekanntschaften ins Bett gegangen, um herauszufinden, ob wir miteinander können."

Das echte Kennenlernen sei erst danach gekommen - oft eine Bauchlandung. "Doch beim nächsten Mann würde ich ein paar Wochen warten und abchecken, ob wir allgemein harmonieren", sagt sie, obwohl sie seit längerer Zeit Single ist und ihre Lust in eine Art "Dornröschenschlaf" versunken ist. Als unbedeutende Nebensächlichkeit aber wird sie Sex auch in Zukunft niemals sehen. "Ein Traummann, der im Bett nichts bringt, damit könnte ich mich nicht arrangieren. Bei meinem Idealtyp sind Erotik, Emotionen und Geistiges gleich stark gewichtet."

Mit dieser Mischung kann sich Nicole vorstellen, bis ins hohe Alter regelmäßig Spaß zu haben: gern in einer gemeinsamen Wohnung, aber nicht symbiotisch wie Hänsel und Gretel. "Ich würde getrennte Schlafzimmer einrichten, damit Nähe keine Selbstverständlichkeit ist." Und ihr schweben sorgfältig geplante Liebes-Dates vor, für die man sich tolle Extras überlegt. "Es geht gar nicht darum, allzeit bereit zu sein. Die wahre Kunst ist doch, sich gegenseitig auf Touren zu bringen - wie Altmeister Casanova, dem es lebenslang nur um eines ging: um die Verführung."

(c) Men's Health
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Peter123
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Beitrag von Peter123 » Mo Mär 05, 2007 1:09 pm

Was genau willst du mit dem ARtikel ausdrücken? Oder einfach nur so?
Btw: Casanova war ein ziemlich schlechter Liebhaber, jedoch ein guter Verführer, was inziwschen herausgefunden wurde...

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Schiriki
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Beitrag von Schiriki » Mo Mär 05, 2007 2:53 pm

Ist ja nicht von mir ^^
Einfach so, so wie immer :D

Ich fand nur den Satz
"Besuche im Bordell und Seitensprünge - alles ist möglich", meint der Marburger, "nur eines wäre ein absoluter Fauxpas: dem Partner davon zu erzählen."
ziemlich ergreifend.
Hätte meine Freundin dies berücksichtigt, ginge es mir heute besser!

Naja und sonst finde ich solche artikel manchmal sehr belehrend...*Lehrermiene aufsetzt*
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Beitrag von Peter123 » Mo Mär 05, 2007 3:13 pm

Ja belehrend schon...andererseits heißt es in jedem Artikel was unterschiedliches, deshalb muss man aufpassen, nicht so beeinflusst zu werden...außerdem: wenn deine Freundin ganz anders gestrickt ist haste davon auch nichts

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Schiriki
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Beitrag von Schiriki » Mo Mär 05, 2007 3:40 pm

:wink:
Wo du rechts hast!
Naja, passiert ist passiert. :P
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Beitrag von Schnuppe » So Mär 11, 2007 6:44 pm

Man kann aber versuchen die eigenen Interessen dem Partner schmackhaft zu machen.
Es heißt ja auch, Gegensätze ziehen sich an ... aber so wahr find ich den Spruch mal gar nicht. Ich find es teilweise doch recht schwer, wenn man unterschiedliche Meinungen und Standpunkte hat
Viele die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es Ihnen geben ? Dann sei auch mit einem Todesurteil nicht so rasch bei der Hand. J.R.R Tolkien
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Beitrag von Peter123 » Mi Mär 21, 2007 12:36 pm

Ja, der Sex kann dann ja vllt als Versöhnungssex gut sein, aber sonst isses glaub echt schwer...

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