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Mit dem Latein am Ende ...

 
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Goldmaus
Newbie


Anmeldungsdatum: 04.01.2015
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: Di Apr 07, 2015 6:11 pm    Titel: Mit dem Latein am Ende ... Antworten mit Zitat

Hallo.

ich bin mir nicht sicher, ob noch jemand, außer mir, in diesem Forum zugange ist, aber ich muss mir meinen Kummer einfach mal von der Seele schreiben.

Es ist so, dass ich mich bereits vor ca. 4Monaten auf "WWW.vorzeitige-ejakulation.de" angemeldet und mich durch viele Beiträge gelesen habe. Jedoch fehlte mir bis jetzt der nötige Mut.

Ich lebe seit 14 Monaten mit, einem viel älteren Mann, in einer Fernbeziehung. Er teilte mir sehr früh mit, dass er beim GV und auch bei Oral- und Handverkehr sehr schnell kommt. Naiv und unerfahren wie ich war, dachte ich mir nichts Schlimmes dabei. Es ist für mich nicht schlimm. Klar möchte ich seinen Schw*nz auch gern mal länger genießen dürfen, aber er weiß wie er mich mit Fingern und Zunge verwöhnen muss, damit ich auch auf meine Kosten komme.

Nun, ist bereits ein Jahr vergangen und seit Februar 15 leidet er zusätzlich unter "Erektionsproblemen." Sein Penis wird steif, aber laut ihm nicht richtig steif. Er meint, dass er früher härter war. Ich bin ehrlich und gebe zu, dass ich das nicht beurteilen kann. Für mich ist er so hart wie am Anfang unserer Beziehung.

Warum ich Erektionsprobleme in An- und Ausführungszeichen gesetzt habe? Manchmal habe ich den Eindruck, dass er eine halbe Erektion, als Grund vorschiebt, um nicht in mich eindringen zu müssen und sich, laut ihm, vor mir zu blamieren, dass er schon wieder zu schnell gekommen ist.

Es tut weh, ihn so niedergeschlagen zu erleben und weil ich langsam aber sicher die Schuld bei mir suche. Ich denke, dass er mich nicht mehr attraktiv findet und mich eigentlich schon längst verlassen möchte.

Jedenfalls macht er sich jetzt Sorgen, dass er kein richtiger Mann wäre und er mich nicht befriedigen könne.

Ich bin langsam mit meinem Latein am Ende. Versuche ihm klar zumachen, dass er für mich kein Versager ist und ich jede Sekunde mit ihm genieße, aber es nützt nichts. Habe ihm auch zu verstehen gegeben, dass es schlimmer wird, wenn er sich ständig selbst schlecht macht.

Er hat Diabetes und Bluthochdruck. Wollte eigentlich seinen Hausarzt fragen, ob es andere Medis, die keine Nebenwirkungen auf seinen kleinen Freund haben, gibt. Rauchen überhaupt nicht und Alkohol nur sehr selten.
Habe ihm angeraten einen Urologen zu befragen, weil diese m. M. n. besser in dem Thema helfen können. Aber er traut sich weder seinen HA, noch den Urologen, zu fragen.

Ich bin gerade echt am verzweifeln. Möchte nicht, dass unsere Beziehung dadurch kaputt geht. Habe ihm auch gesagt, dass ich deswegen nicht gehen werde. Muss aber zugeben, dass ich mir mittlerweile nicht mehr so sicher bin.

Wie kann ich ihm nur helfen, ohne Druck auf ihn aufzubauen.

Hoffe mein Text ist trotzdem verständlich.

Liebe Grüße

Goldmaus
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